So sind wir gegen Webspam vorgegangen – Webspam-Bericht 2016

Mittwoch, 12. April 2017



Die ersten Monate des Jahres 2017 liegen bereits hinter uns und wir möchten hiermit einige Erkenntnisse mit euch teilen, die wir bei unserem Kampf gegen Webspam 2016 gesammelt haben. Im Verlauf des letzten Jahres haben wir neue Möglichkeiten entdeckt, die negativen Auswirkungen von Spam auf die Nutzererfahrung bei der Suche zu reduzieren, und wir haben mit Webmastern weltweit zusammengearbeitet, um das Web zu verbessern.

Wir arbeiten hinter den Kulissen mit Hochdruck daran, dass unsere Nutzer das Web und die Möglichkeiten, die es heute bietet, vollständig ausschöpfen können, damit alle Menschen auf der Welt Zugang zu relevanten Ergebnissen erhalten. Hierzu gehört auch der Kampf gegen Webspam, der Nutzern potenziell schadet oder sie auch einfach nur belästigt.








So sind wir 2016 gegen Spam vorgegangen






Gemeinsam mit Nutzern und Webmastern für eine bessere Erfahrung im Web


  • Wir haben im Jahr 2016 weltweit über 180.000 Spamreports von Nutzern erhalten. Nach sorgfältiger Prüfung der Echtheit kamen wir zu dem Schluss, dass 52 % der gemeldeten Websites Spam darstellten. Wir möchten uns bei allen bedanken, die Meldungen eingereicht und somit dazu beigetragen haben, dass das Web qualitativ besser und sicherer wird.
  • Wir haben über 170 Stunden in Onlinesprechstunden und Liveveranstaltungen auf der ganzen Welt investiert und dabei über 150.000 Website-Eigentümer, Webmaster und Werbetreibende für digitales Marketing erreicht.
  • Wir haben Website-Eigentümer weltweit weiter mit unseren Webmaster-Hilfeforen unterstützt, und das in 15 Sprachen. In diesen Foren wurden über 67.000 Fragen diskutiert, wovon die meisten dank unserer Top-Beitragenden, Aufsteiger und Google-Mitarbeiter geklärt werden konnten.
  • 119 freiwillige Webmaster – Top-Beitragende und Aufsteiger – haben sich beteiligt. Diese haben wir zur Teilnahme an unseren lokalen Top-Beitragenden-Meetups an elf verschiedenen Standorten auf vier Kontinenten (Asien, Europa, Nordamerika und Südamerika) eingeladen.




Wir sind der Meinung, dass alle Menschen Zugang zu qualitativ hochwertigen und spamfreien Suchergebnissen haben sollten. Wir hoffen, dass euch dieser Bericht einen kleinen Einblick gegeben hat, wie wir dieses Vorhaben vorantreiben.

Post von Michal Wicinski, Search Quality Strategist, und Kiyotaka Tanaka, User Education